ShopspottingProvisionsmodell erklärt

Was ist Shopspotting?

Kurz gesagt

Shopspotting ist eine selbständige Tätigkeit auf Provisionsbasis: Du bringst Creator, Coaches und Experten zu einem Shopsystem für digitale Produkte und bekommst eine Provision auf die umsatzabhängige Gebühr, die sie bei jedem Verkauf zahlen. Verkaufen sie mehr, verdienst du mehr, jeden Monat, solange sie Kunde sind. Eingeführt hat das Modell Merchavio, bisher der einzige Anbieter (Stand Oktober 2026): Dort bekommst du 25 % jeder Verkaufsgebühr und obendrauf 25 % vom monatlichen Abo deiner Seller (netto).

Woran verdient ein Shopspotter?

Ein Shopsystem für digitale Produkte nimmt bei jedem Verkauf eines Sellers eine kleine Gebühr, die vom Preis abhängt. Verkauft der Seller mehr oder teurer, zahlt er mehr Gebühren. Als Shopspotter bekommst du einen festen Anteil an dieser Gebühr, und zwar von jedem Seller, den du zu dem Shopsystem gebracht hast. Darum wächst deine Provision mit dem Umsatz deiner Seller.

Das Geld, das Käufer für Kurse, Coachings oder Downloads zahlen, gehört dem Seller. Du bist also nicht an seinem Umsatz selbst beteiligt, sondern an der Gebühr, die er darauf zahlt. Provision entsteht nur, wenn ein Seller wirklich zahlt, dann aber jeden Monat neu, solange er Kunde ist.

Was kommt bei Merchavio dazu?

Bei Merchavio zahlt jeder Seller außerdem jeden Monat einen festen Plan. Auch davon bekommst du 25 %, obendrauf, wie eine klassische Empfehlungsprovision. Bei Merchavio sind es also 25 % jeder Verkaufsgebühr und 25 % vom Plan, beides netto: Gerechnet wird mit dem Betrag, den der Seller tatsächlich zahlt, nach Rabatten und ohne Umsatzsteuer. Der Anteil am Plan ist ein fester Grundbetrag je Seller, der Anteil an den Verkaufsgebühren wächst mit seinem Umsatz.

Ein kurzes Beispiel

Eine Coachin im Plan Growth verkauft im Monat 200-mal ihren Kurs für 50 €. Dafür zahlt sie an Merchavio 49 € für den Plan und 210 € Gebühren. Dein Anteil daran: 64,75 € im Monat. Das ist ein Beispiel, kein Durchschnitt und keine Zusage (Preise Stand Oktober 2026). Wie sich der Betrag zusammensetzt, erklärt die Seite zum Verdienst als Shopspotter.

Woher kommt der Name Shopspotting?

Das Wort setzt sich aus „Shop“ und dem englischen „spotting“ zusammen, also „entdecken“ oder „erspähen“. Ein Shopspotter entdeckt Menschen, die ihr Wissen online verkaufen wollen und dafür einen Shop brauchen. Das kann die Yogalehrerin sein, die ihre Stunden als Mitgliedschaft anbieten möchte, der Berater mit einem fertigen Workshop oder die Designerin mit Vorlagen zum Herunterladen. Der Shopspotter erkennt den Bedarf und zeigt ein Shopsystem, das dazu passt.

Wer ist beim Shopspotting beteiligt?

Der Shopspotter

Er empfiehlt das Shopsystem und teilt dafür seinen persönlichen Link. Aus jeder Zahlung seiner Seller an das Shopsystem bekommt er Provision.

Der Seller

Ein Creator, Coach oder Experte, der sich über diesen Link registriert und mit dem Shopsystem digitale Produkte verkauft.

Das Shopsystem

Es stellt Shop, Checkout und Kurse bereit, rechnet die Provision ab und zahlt sie aus. Bisher ist das Merchavio.

Was ein Shopspotter im Einzelnen tut und was er mitbringen sollte, erklärt die Seite zur Rolle des Shopspotters.

Ist Shopspotting eine selbständige Tätigkeit?

Ja. Als Shopspotter arbeitest du auf eigene Rechnung und auf Provisionsbasis. Niemand gibt dir Aufgaben oder Arbeitszeiten vor: Wann, wie oft und auf welchen Wegen du empfiehlst, entscheidest du selbst, im Rahmen der Partner-Bedingungen. Du verdienst nur, wenn deine Seller wirklich zahlen.

Mitmachen kann deshalb grundsätzlich jeder, der selbständig tätig ist: als Freelancer, mit einer Agentur, als Firma oder als Kleinunternehmer, hauptberuflich oder neben der eigentlichen Arbeit. Als Privatperson geht es nicht, weil die Provision per Gutschrift abgerechnet wird und dafür Unternehmensdaten nötig sind. Einen eigenen Shop brauchst du nicht, und die Teilnahme kostet nichts. Die Voraussetzungen im Einzelnen stehen bei der Frage, wer Shopspotter werden kann.

Wo macht man Shopspotting?

Eingeführt hat das Modell Merchavio, eine Plattform zum Verkauf digitaler Produkte, und bisher ist Merchavio der einzige Anbieter (Stand Oktober 2026). Shopspotting machst du also über Merchavio. Deshalb nimmt diese Website, die Merchavio selbst betreibt, das Angebot von Merchavio als Beispiel, und alle Zahlen hier sind die von Merchavio. Du bekommst dort ein eigenes, kostenloses Shopspotter-Konto mit einem Bereich, in dem du deinen Link, deine Seller und deine Provision siehst. Wie das Geld vom Käufer bis zu dir fließt, zeigt die Seite Shopspotting bei Merchavio.

Wie geht es weiter?

Was zwischen Empfehlung und Auszahlung passiert, zeigt der Ablauf von Shopspotting Schritt für Schritt. Was das Modell im Einzelnen ausmacht, steht bei den Merkmalen von Shopspotting. Mitmachen kannst du über die Shopspotting-Seite von merchavio.com:

Shopspotter werden

Du kennst Menschen, die online verkaufen?

Dann leg dein kostenloses Shopspotter-Konto bei Merchavio an und teile deinen Link. Von allem, was deine Seller zahlen, bekommst du 25 %, jeden Monat.

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