Wie finde ich Seller als Shopspotter?
Am leichtesten über Menschen, die dich schon kennen: eigene Kunden, Kollegen und dein Netzwerk. Danach helfen eigene Inhalte, ein Newsletter an Abonnenten, Workshops und gute Antworten in Communities, die Empfehlungen erlauben. Die Grundregel: Die Leute kommen zu dir oder haben vorher zugestimmt, von dir zu hören, und jede Empfehlung ist als Werbung gekennzeichnet.
Wo fängst du am besten an?
Bei Menschen, die dich kennen. Eine Empfehlung von jemandem, dem man vertraut, wiegt mehr als jede Anzeige. Außerdem weißt du bei diesen Menschen schon, was sie anbieten und wo es gerade hakt. Ob Merchavio für sie wirklich passt, prüfst du mit den Merkmalen passender Seller. Wie du Konto und Link einrichtest und mit wem du anfängst, zeigt der Einstieg als Shopspotter.
Die Grundregel: Die Leute kommen zu dir
Alle erlaubten Wege haben eines gemeinsam: Du drängst dich niemandem auf. Entweder findet dich jemand über deine Inhalte, oder das Thema kommt in einem Gespräch auf, das ohnehin stattfindet, oder die Person hat vorher zugestimmt, von dir zu hören. Zwei Beispiele:
- So ja: Eine Kundin erzählt dir im Projekttermin, dass sie ihren Kurs online verkaufen will. Du erzählst von Merchavio und sagst dazu, dass du eine Provision bekommst. Möchte sie den Link haben, schickst du ihn ihr mit „Werbung“ direkt daneben.
- So nicht: Du suchst auf Instagram oder LinkedIn Creator heraus, die Kurse anbieten, und schreibst sie an. Auch eine freundliche, persönliche Nachricht ist ohne vorherige Einwilligung eine unerwünschte Nachricht, und die verbieten die Partner-Bedingungen. Dasselbe gilt für Kommentare mit deinem Link unter fremden Beiträgen.
Wege über Menschen, die dich kennen
Eigene Kunden und Netzwerk
Wer beruflich mit Selbständigen arbeitet, hört oft Sätze wie „Ich will meinen Kurs endlich online verkaufen“. Agenturen bauen die Empfehlung in Kundenprojekte ein, Coaches in ihre Programme. Wie das aussieht, zeigen die Anleitungen Shopspotting für Agenturen und Shopspotting für Coaches.
Empfehlung im Gespräch
Die meisten Empfehlungen entstehen in Gesprächen, die sowieso stattfinden. Hör zuerst zu, frag nach Angebot, Tools und Zielen und empfiehl erst dann. Eine Werbenachricht aus dem Nichts schickst du nicht, auch nicht an Bekannte. Einen Leitfaden mit Formulierungen findest du unter Merchavio richtig empfehlen.
Kooperationen
Ein Gastbeitrag, ein gemeinsames Webinar oder ein Gastauftritt in einem Podcast bringt dich vor ein neues Publikum. Die Gastgeber wissen vorher, dass du Merchavio empfiehlst, und auch dort kennzeichnest du die Empfehlung als Werbung.
Wege über eigene Reichweite
Eigene Inhalte
Ein Blogartikel, ein Video oder eine Podcastfolge über den Verkauf digitaler Produkte wird gefunden, wenn jemand genau danach sucht. Hier kommen die Leute zu dir, nicht umgekehrt. Anleitungen je Kanal: Blog und SEO, YouTube und Podcast, dazu Shopspotting für Creator.
Dort sind viele Berater, Trainer und Coaches unterwegs. Eigene Beiträge mit Einblicken und konkreten Tipps wirken besser als ein Link ohne Zusammenhang. Kontaktanfragen oder Nachrichten mit Werbung an Menschen, die nicht danach gefragt haben, sind tabu. Mehr unter Shopspotting auf LinkedIn.
Newsletter
Wer deinen Newsletter abonniert hat, liest ihn freiwillig. Dort kannst du Merchavio empfehlen, als Werbung gekennzeichnet. Gekaufte oder fremde Adresslisten sind verboten. Ideen für eine gute Ausgabe stehen unter Shopspotting im Newsletter.
Workshops und Webinare
Ein Workshop zu einer Frage wie „Wie verkaufe ich mein erstes digitales Produkt?“ zieht genau die Menschen an, die ein Shopsystem brauchen. Merchavio stellst du darin als Werbung gekennzeichnet vor. Nachher schreibst du nur denen, die dem zugestimmt haben. Aufbau und Kennzeichnung stehen unter Shopspotting mit Workshops und Webinaren.
Communities
In Foren und Gruppen hilfst du zuerst mit guten Antworten. Empfehlungen gibst du nur dort, wo die Regeln der Community sie erlauben, und ohne denselben Link unter jede Frage zu setzen. Wie das aussieht, zeigt Shopspotting in Communities.
Anzeigen auf eigene Inhalte
Du kannst Anzeigen auf allgemeine Suchbegriffe wie „Onlinekurs verkaufen“ schalten, wenn sie auf deine eigenen Inhalte führen und nicht direkt auf merchavio.com. „Merchavio“ gehört weder ins Keyword noch in den Anzeigentext oder die angezeigte Adresse, und auf deiner Seite steht beim Link „Werbung“. Einzelheiten: Werbeanzeigen als Shopspotter.
Welcher Weg passt zu dir?
| Was du schon hast | Womit du anfängst |
|---|---|
| Kunden, die selbständig sind | Empfehlung im Projekt oder im Gespräch |
| Publikum in Videos, Beiträgen oder Podcast | Ein Inhalt, der eine konkrete Frage beantwortet |
| Einen Newsletter mit Abonnenten | Eine Ausgabe zum Verkaufen digitaler Produkte |
| Erfahrung als Trainer oder Speaker | Ein Workshop oder Webinar |
| Wenig Reichweite, aber Zeit | Ein gründlicher Blogartikel und hilfreiche Antworten in Communities |
Du musst nicht alle Wege gehen. Ein oder zwei, die zu deinem Alltag passen, reichen für den Anfang. Womit du an Aufwand rechnen solltest, steht unter wie viel Arbeit Shopspotting ist.
Was ist sonst nicht erlaubt?
Neben Nachrichten und Kommentaren ohne Einwilligung sind unter anderem verboten: Anzeigen auf den Namen „Merchavio“, Profilnamen oder Domains mit „Merchavio“ und Vorteile, die du an die Registrierung über deinen Link koppelst. Die Übersicht steht unter was bei Shopspotting erlaubt ist, verbindlich sind die Partner-Bedingungen.
Dein nächster Schritt
Such dir einen Weg aus der Tabelle aus, der zu deinem Alltag passt, und fang dort an. Deinen Link bekommst du mit dem kostenlosen Shopspotter-Konto.
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