ShopspottingProvisionsmodell erklärt

Wie empfehle ich Merchavio richtig?

Kurz gesagt

Erst zuhören, dann empfehlen. Frag nach Angebot, Tools und Zielen und erklär nur den Nutzen, der zu den Antworten passt. Preise und Funktionen nennst du so, wie sie auf merchavio.com stehen, die Empfehlung kennzeichnest du als Werbung, und deinen Shopspotter-Link gibst du ohne Druck weiter.

1. Zuhören: Wo steht die Person gerade?

Eine gute Empfehlung beginnt mit Fragen, nicht mit Funktionen. Drei Dinge willst du wissen:

  • Situation: Was verkauft sie heute, was plant sie, und an wen?
  • Tools: Womit arbeitet sie, und wo hakt es? Zu viele Logins, doppelte Pflege, Zugänge von Hand freischalten?
  • Ziele: Was soll in einem Jahr anders sein? Erstes Produkt, Abo-Modell, eigene Community, weniger Technik?

Achte auf die Wörter, die sie benutzt. Die brauchst du gleich. Welche Antworten auf einen passenden Seller hindeuten, steht unter welche Seller zu Merchavio passen.

2. Den Nutzen in ihren Worten erklären

Zähl nicht alles auf, was Merchavio kann. Greif auf, was du gehört hast, und nenn die ein oder zwei Funktionen, die genau dazu passen.

Was du hörstWas du dazu sagen kannst
„Ich habe fünf Tools und verliere den Überblick.“Website, Shop, Kurse, Community, Livestreams und E-Mail-Marketing laufen in einem System mit einem Login.
„Meine Kunden sollen meine Kunden bleiben.“Du verkaufst unter eigenem Namen, das Geld geht auf dein eigenes Stripe-Konto, die Kundendaten gehören dir, mit Export als CSV.
„Ich will eine Mitgliedschaft anbieten.“Abos, bezahlte Communities und Mitgliedschaften sind eingebaut, mit Zugangsverwaltung für deine Kunden.
„Ich will auch live unterrichten.“Livestreams, Sprach- und Video-Räume und Aufzeichnungen gehören zu jedem bezahlten Plan, mit einem monatlichen Kontingent.
„Was kostet das?“Eine feste Planpauschale ab 19 € im Monat netto plus eine kleine Gebühr pro Verkauf, die Gebühren von Stripe kommen separat dazu. Monatspläne sind monatlich kündbar (Stand Oktober 2026).

Prüf Preise und Funktionen vor jedem Gespräch auf merchavio.com. Was dort steht, kannst du so sagen. Mehr nicht.

3. Ehrlich bleiben, auch bei Grenzen

Vertrauen entsteht, wenn du auch sagst, was nicht passt. Fragt jemand nach einer automatischen Steuerberechnung im Checkout, sagst du, dass es die nicht gibt. Weißt du etwas nicht, sagst du das und verweist auf merchavio.com. Eigene Erfahrungen erzählst du nur, wenn du sie wirklich gemacht hast, und sagst dazu, dass es deine sind.

Sag auch offen, dass du eine Provision bekommst, wenn sich jemand über deinen Link registriert und dann an Merchavio zahlt. Wer das von dir selbst hört, kann deine Empfehlung richtig einordnen.

Statt zu drängen, schlägst du vor, Merchavio 5 Tage kostenlos zu testen. So prüft die Person selbst, ob es passt. Will sie es ausprobieren, gibst du ihr deinen Shopspotter-Link, mit „Werbung“ direkt daneben, in der Sprache, in der ihr sprecht. Im Gespräch sagst du es laut, und schickst du den Link danach auf ihren Wunsch per Nachricht, steht der Hinweis direkt am Link.

Kein Druck, keine erfundene Frist, kein „nur noch diese Woche“. Und keine Vorteile, die an deinen Link gebunden sind, etwa „Wenn du dich über meinen Link anmeldest, richte ich dir alles kostenlos ein“. Begleitest du Seller beim Einrichten, gilt dein Angebot für alle gleich, ob sie sich über deinen Link registrieren oder nicht. Mehr dazu unter Seller begleiten als Shopspotter.

Formulierungen, die du übernehmen kannst

  • Einstieg: „Wie verkaufst du deine Kurse gerade? Was läuft gut, was kostet dich Nerven?“
  • Nutzen: „Du hast gesagt, dich nerven die vielen Logins. Bei Merchavio laufen Shop, Kurse und Community in einem System.“
  • Kennzeichnung: „Kurzer Hinweis, damit es klar ist: Das ist Werbung. Ich bin Shopspotter und bekomme eine Provision von dem, was du an Merchavio zahlst, wenn du dich über meinen Link registrierst.“
  • Eigene Erfahrung: „Ich verkaufe selbst damit. Das ist meine Erfahrung, bei dir kann es anders aussehen.“
  • Test: „Du kannst es 5 Tage kostenlos testen und selbst schauen, ob es zu dir passt.“
  • Grenze: „Das weiß ich nicht genau. Auf merchavio.com steht der aktuelle Stand.“
  • Nachfassen: „Ist es okay, wenn ich mich in zwei Wochen noch mal melde?“

Nachfassen nur mit Einverständnis

Hat die Person zugestimmt, meldest du dich wie verabredet, einmal und freundlich. Hat sie nicht zugestimmt, schickst du keine Erinnerung per E-Mail oder Direktnachricht. Sie hat deinen Link und weiß, wo sie dich findet.

Was du nie sagen darfst

  • Einkommens- oder Erfolgsversprechen wie „Damit verkaufst du doppelt so viel“.
  • Alles, was dich wie Merchavio wirken lässt: „Ich bin vom Merchavio-Team“, „offizieller Partner“, „offizieller Support“.
  • Preise, Aktionen oder Rabattcodes, die nicht von Merchavio stammen. Gutscheincodes nur, wenn Merchavio sie dir in Textform gegeben hat.
  • Falsche Knappheit oder Zeitdruck.
  • Herabsetzende Aussagen über Mitbewerber.

Alle Regeln im Überblick stehen unter was bei Shopspotting erlaubt ist.

Bereit fürs erste Gespräch?

Dann brauchst du nur noch deinen Link. Den bekommst du mit dem kostenlosen Shopspotter-Konto.

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