Wie finde ich als Shopspotter Seller auf LinkedIn?
Auf LinkedIn erreichst du Seller über dein eigenes Profil: mit Beiträgen und Fachartikeln zum Verkauf digitaler Produkte, ehrlichen Einblicken und hilfreichen Kommentaren. Merchavio empfiehlst du in deinen eigenen Beiträgen, gleich zu Beginn als Werbung gekennzeichnet. Kontaktanfragen mit Werbebotschaft, Direktnachrichten ohne vorherige Einwilligung und Kommentare mit deinem Link unter fremden Beiträgen sind nicht erlaubt.
Wen erreichst du auf LinkedIn?
Auf LinkedIn sind viele Menschen, die mit ihrem Wissen arbeiten: Coaches, Beraterinnen, Trainer, Agenturen und Fachleute, die über einen Onlinekurs, einen Workshop oder eine Mitgliedschaft nachdenken. Schreibst du über den Verkauf digitaler Produkte, liest dich genau diese Gruppe. Woran du passende Seller erkennst, steht unter welche Seller zu Merchavio passen.
Schritt 1: Dein Profil vorbereiten
Dein Profil zeigt, wer du bist und wobei du hilfst. Dein Profilname und der Name einer eigenen Unternehmensseite enthalten nicht „Merchavio“ oder eine ähnliche Schreibweise. Auch sonst erweckt dein Profil nicht den Eindruck, du gehörtest zu Merchavio oder handeltest in seinem Auftrag: „Merchavio Support“ oder „Merchavio Team“ haben dort nichts zu suchen. Gut ist ein Satz zu deinem eigenen Thema, etwa „Ich helfe Coaches, ihr Wissen als Onlinekurs zu verkaufen“.
Zeigst du deinen Shopspotter-Link im Profil, steht „Werbung“ direkt daneben, zum Beispiel „Werbung: Merchavio ansehen“.
Schritt 2: Beiträge, die Gespräche auslösen
Menschen folgen dir für dein Wissen, nicht für Werbung. Die meisten deiner Beiträge enthalten deshalb keinen Link. Diese Formate passen:
Fachbeitrag
Eine konkrete Frage aus deinem Alltag, zum Beispiel „Drei Dinge, die ich vor dem ersten Kursverkauf klären würde“. Nur Wissen, kein Link.
Einblick
Was du bei einem Projekt gelernt hast, etwa als ein Kunde Shop, Kurs und Community in ein System gebracht hat. Kunden nennst du nur mit ihrer Zustimmung, und Angaben aus deinem Shopspotter-Bereich nutzt du dafür nie.
Fachartikel
Ein längerer Text mit einer Anleitung, zum Beispiel zum Aufbau einer bezahlten Community. Dort, wo es um das System geht, passt eine gekennzeichnete Empfehlung von Merchavio.
Frage an dein Netzwerk
Zum Beispiel „Wie verkauft ihr eure Workshops heute?“. Antworte in den Kommentaren unter deinem Beitrag und erfahre, wo andere gerade stehen.
Schritt 3: Werbung zu Beginn kennzeichnen
Empfiehlst du Merchavio in einem Beitrag, steht die Kennzeichnung ganz am Anfang, noch vor dem ersten Satz. So sieht sie jeder auf jedem Gerät, bevor er weiterliest. Sie steht in der Sprache des Beitrags: „Werbung“ in einem deutschen, „Ad“ in einem englischen. Ein Beispiel für den Einstieg:
„Werbung: Ich bin Shopspotter und bekomme eine Provision, wenn du Merchavio über meinen Link nutzt. Heute geht es um die Frage, womit man Kurs und Community an einem Ort verkauft.“
Setzt du den Link in einen Kommentar unter deinem eigenen Beitrag, steht „Werbung“ auch dort direkt daneben. Fachartikel mit Empfehlung kennzeichnest du ganz oben. Schreib das Wort aus: Ein Sternchen oder „Partnerlink“ allein reicht nicht.
Kommentare und Nachrichten: wo liegt die Grenze?
Kommentare unter fremden Beiträgen sind ein guter Ort, Wissen zu zeigen, aber kein Ort für Werbung und deinen Link. E-Mails, Direktnachrichten, Kommentare und Beiträge ohne vorherige Einwilligung der Empfänger verbieten die Partner-Bedingungen.
- Gut: Unter einem fremden Beitrag über Kurspreise schreibst du, wie du Preise mit deinen Kunden festlegst. Ohne Link, ohne Werbung.
- Gut: Unter deinem eigenen Beitrag fragt jemand, womit du arbeitest. Du antwortest ehrlich, sagst, dass du Shopspotter bist, und setzt „Werbung“ direkt an den Link.
- Nicht erlaubt: Kommentare mit deinem Link unter fremden Beiträgen, erst recht derselbe Satz unter vielen Beiträgen, von Hand oder mit KI.
- Nicht erlaubt: Kontaktanfragen mit Werbebotschaft und Direktnachrichten über Merchavio an Menschen, die nicht vorher eingewilligt haben.
Fragt dich jemand unter einem fremden Beitrag nach deiner Empfehlung, gehört dein Link trotzdem nicht dorthin: Der Beitrag gehört einer anderen Person, und Werbung hat sie dort nicht erlaubt. Du kannst anbieten, dass die Person dir schreibt. Schreibt dich jemand von sich aus an und will deine Empfehlung hören, antwortest du, sagst dazu, dass du eine Provision bekommst, und setzt „Werbung“ direkt an den Link.
Gespräche entstehen lassen statt pitchen
Ein Shopsystem wählt niemand nebenbei. Vertrauen entsteht, wenn Menschen dich eine Weile lesen und merken, dass du dich auskennst. Drei Gewohnheiten helfen:
- Regelmäßig und selbst schreiben, zu einem klaren Thema, zum Beispiel einmal pro Woche über das Verkaufen von Kursen. Beiträge, die automatisiert oder mit KI massenhaft erzeugt werden und vor allem Links platzieren, sind verboten.
- Auf Kommentare unter deinen Beiträgen eingehen und Rückfragen stellen.
- Zum Gespräch einladen statt verkaufen. Etwa am Ende eines Beitrags: „Womit verkaufst du heute deine Angebote? Schreib es gern in die Kommentare.“
Zeigt jemand unter deinem Beitrag oder in einer Nachricht an dich Interesse, erklärst du ehrlich, wofür Merchavio passt, und nennst Preise nur so, wie sie auf merchavio.com stehen. Wie so ein Gespräch gut läuft, zeigt der Leitfaden Merchavio richtig empfehlen.
Dein nächster Schritt
Schreib deinen ersten Beitrag ohne Link: eine Frage, die dir Kunden oft stellen, und deine ehrliche Antwort darauf. Wenn du lieber längere Texte schreibst, lies auch Shopspotting mit Blog und SEO.
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